Information

Herzlich Willkommen auf der Internet-Seite
des Bayerischen Sozial-Ministeriums.

Der Text auf dieser Internet-Seite ist in Leichter Sprache.

Auf dieser Internet-Seite bekommen Sie

Informationen zur Wander-Ausstellung:

Blick dahinter – Häusliche Gewalt gegen Frauen.

Hier erfahren Sie:

  1. Um was geht es?
     
  2. Warum gibt es die Wander-Ausstellung?
     
  3. Was können Sie bei der Wander-Ausstellung erleben?
     
  4. Die wichtigsten Informationen zur Wander-Ausstellung.

1. Um was geht es?

Es geht um Gewalt gegen Frauen. Achtung

Hier kann sich jeder

über Gewalt gegen Frauen informieren.

2. Warum gibt es die Wander-Ausstellung?

Gewalt ist ein schwieriges Thema.Stop-schild

Blick dahinter – Häusliche Gewalt gegen Frauen.

Viele trauen sich nicht oder haben Angst

über Gewalt zu sprechen.
 

Das Bayerische Sozial-Ministerium will das verändern.



Das Bayerische Sozial-Ministerium hat diese Ziele:

  • Alle sollen sich über Gewalt gegen Frauen informieren können!
     
  • Alle sollen den Mut habenüber Gewalt zu sprechen.Gespräch am Tisch
     
  • Die Ausstellung soll die Besucher betroffen machen.

    Die Besucher sollen erkennen:

    Gewalt gegen Frauen geht uns alle an!

    Auch, wenn man von Gewalt nicht selbst betroffen ist!

    Gespräch


Die Ausstellung informiert über Gewalt!

Jeder Besucher soll wissen:Verteidigen
 

  • Was kann ich gegen Gewalt machen?
     
  • Wo bekommt man Hilfe,

    wenn man Gewalt erlebt?
     
  •  Welche Gesetze gibt es zum Thema Gewalt?Gesetz



     

Die Ausstellung informiert über die Gründe von Gewalt:

  • Warum werden manche Menschen gewalt-tätig?

    Warum wird jemand wütend?
     
  • Wo kann es Gewalt geben?Stop

    Zum Beispiel in Familien oder unter Freunden.
     
  • Wie kommt man in eine Gewalt-Situation?
     
  • Gewalt gegen Frauen gibt es überall:

    Egal ob man reich oder arm ist.

    Egal ob man jung oder alt ist.

 

Die Ausstellung informiert über verschiedene Formen

von Gewalt gegen Frauen.

Es gibt:

  • Körperliche Gewalt gegen Frauen:Zanken

    Zum Beispiel wenn Frauen geschlagen werden.





     
  • Seelische Gewalt gegen Frauen: Strei

    Zum Beispiel wenn Frauen

    beschimpft oder bedroht werden.







     
  • Sexuelle Gewalt gegen Frauen:Sexuale-belaestigung

    Zum Beispiel wenn Frauen am Körper angefasst werden.

    Obwohl sie das nicht wollen!

 


3. Was können Sie bei der Wander-Ausstellung erleben?

In der Ausstellung gibt es Wackel-Bilder.

Wackel-Bilder verändern sich, wenn man sie ansieht.

Anleitung für diese Internet-Seite:Pc

Sie können mit der linken Maus-Taste

auf die einzelnen Wackel-Bilder klicken.

Dann lesen Sie den passenden Text zum Bild.

Die Wackel-Bilder zeigen zwei verschiedene Seiten:

  • Die 1. Seite: Wie es wirklich ist.

    Zum Beispiel wird eine Frau geschlagen.Weinen

    Sie hat blaue Flecken im Gesicht.
     
  • Die 2. Seite: Wie es für andere aussieht.

    Zum Beispiel denkt man:

    Die blauen Flecken hat die Frau

    bei einem Sturz bekommen.

So wird deutlich: Gewalt ist oft versteckt.

Niemand spricht gerne über Gewalt an Frauen. Leise

In der Ausstellung gibt es besondere Texte zu lesen





Die Texte sind von betroffenen Frauen.Brief Schreiben

Sie erzählen wie sich Gewalt anfühlt.

Sie erzählen von ihren Erfahrungen mit Gewalt.

In der Ausstellung gibt es Informationen zum Hören Musik anhören

über Kopfhörer.

Es gibt viele Fotos und Bilder zum Thema Gewalt.

Sie können mithören:

Was sagen betroffene Frauen und Kinder zu den Bildern?

Die Wander-Ausstellung ist in ganz Bayern unterwegs.Ausstellung

Sie wird an verschiedenen Orten

auf und ab gebaut.

So können viele Menschen

die Wander-Ausstellung ansehen.

4. Die wichtigsten Informationen zur Ausstellung:

  • An welchem Ort ist die Ausstellung gerade?Pc




     
  • Wie sind die Öffnungs-Zeiten der Ausstellung?
     
  • Was kostet der Eintritt zur Ausstellung?Geld Hand





     
  • Wie kann man die Ausstellung zu sich in den Ort holen?
     

Das Bayerische Staats-Ministerium gibt Ihnen dazu gerne

eine persönliche Beratung.


Haben Sie Fragen oder Wünsche?
Frage









Bitte melden Sie sich beim Bürgerbüro Telefonat

in München.




 

Telefon-Nummer: 089 - 12 61 16 60Telefon

 

Fax: 089 – 12 61 14 70

 

E-Mail: Buergerbuero@stmas.bayern.deEmail




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für Arbeit und Soziales,

Familie und Integration

Bürgerbüro

Winzererstraße 9

80797 München

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